Herzlich willkommen bei der SPD Markt Essenbach

Unsere Kandidatinnen und Kandidaten für die Marktgemeinderatswahl 2020

Über uns:
Unsere Grundeinstellung ist sozialdemokratisch. Unser Ziel ist es einen Beitrag zu leisten, dass Politik sich am Wohlergehen aller Menschen orientiert, dass unsere Gesellschaftsordnung sich sozial und demokratisch weiter entwickelt und dass wir die erforderliche Daseinsvorsorge auch für zukünftige Generationen sicherstellen.
Möchten Sie uns persönlich kennen lernen, so kommen Sie doch zu unseren Veranstaltungen, die Sie unter der Rubrik Termine finden.

Mit freundlichen Grüßen
Martin Hujber
(Vorsitzender des SPD-Ortsvereins Markt Essenbach)


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Filmabend mit Prosecco und Popcorn 22.02.2020 | Topartikel Presse


Essenbach. Über 40 interessierte Frauen und auch einige Männer sind auf Einladung der Kandidatinnen der SPD-Liste in die Bühne am Schardthof gekommen. Für das richtige Kino-Feeling sorgte Christina Heckinger-Raßhofer schon beim Empfang der Gäste mit einem Gläschen Prosecco und einer Tüte Popcorn. Gezeigt wurde der Film „Die göttliche Ordnung“, der erzählt, wie Frauen in einem kleinen Dorf in der Schweiz 1971 ihre Stimme erheben und für die längst überfällige Einführung des Frauenwahlrechts kämpfen.

Als besonderer Gast des Abends erinnerte die Landtagsabgeordnete Ruth Müller in ihrem Grußwort die Gäste daran, dass es auch in Deutschland das Frauenwahlrecht erst seit 101 Jahren gibt.

Sie ging dabei auf einige wichtige und heutzutage schlichtweg unglaubliche Fakten ein, die die Unterordnung der Frau unter den Mann, vor noch gar nicht allzu langer Zeit auch in Deutschland, eindrucksvoll veranschaulichten. So hatte der Ehemann bis 1958 das alleinige Recht, über das Vermögen seiner Frau zu verfügen und konnte auch deren Arbeitsverhältnis kündigen, zu dessen Aufnahme es ohnehin seiner Erlaubnis bedurfte. Auch den Führerschein durfte die Frau erst ab diesem Jahr ohne die Einwilligung des Mannes machen. „In Bayern wurde das Frauenwahlrecht 1918 eingeführt und 1919 durften die bayerischen Frauen zum ersten Mal bei einer Landtagswahl wählen“, so Müller. Leider ist nach der letzten Landtagswahl der Frauenanteil wieder auf 28 Prozent zurückgegangen. Im derzeitigen Essenbacher Marktgemeinderat beträgt der Frauenanteil mit fünf Marktgemeinderätinnen – drei davon von der SPD – gerade mal 20 Prozent. So forderte sie dann auch alle anwesenden Frauen auf, mit ihrer Stimme dafür zu sorgen, dass der neue Marktgemeinderat weiblicher werde.

Nach diesem kurzweiligen Film wurde noch lange diskutiert unter den Gästen. Insgesamt war man sich einig, dass es mehr derartige kulturelle Veranstaltungen in der Marktgemeinde brauche.

Veröffentlicht am 22.02.2020

 

Planungen für neues Schulzentrum in den Investitionsplan aufnehmen 25.02.2020 | Allgemein


Die SPD-Kreistagsfraktion fordert,  dass Planungen für ein neues Schulzentrum in den Investitionsplan aufgenommen werden. „Der Investitionsplan geht bis 2024 und im Prinzip besteht Übereinstimmung mit anderen Fraktionen, dass wir angesichts stark steigender Schülerzahlen im Bereich Gymnasien und Realschulen ab 2025 weitere Kapazitäten brauchen. Dann muss man das aber auch einplanen,“ so Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler. Man werde dazu einen Antrag zum Investitionsplan stellen. Die SPD Kreisräte waren durchaus überrascht, dass sich gerade im Wahljahr die Fraktionen der Freien Wähler und der CSU so problemlos auf eine Senkung der Kreisumlage um einen Punkt geeinigt hätten: „ Da wundert man sich schon, wenn ein 365€ Ticket angeblich nicht finanzierbar ist und der Landrat noch im Dezember darauf hinweist, dass die vielen anstehenden Aufgaben des Landkreises eine Senkung der Kreisumlage undenkbar machen würden,“ so die stellvertretende Fraktionsvorsitzende  Ruth Müller. Fraktionsvorsitzender Hutzenthaler stellte klar, dass die SPD- Fraktion in den letzten Jahren bei der Kreisumlage immer dafür plädiert habe, mit Augenmaß eine langfristig kontinuierliche Entwicklung zu gewährleisten und man immer konstruktiv daran mitgewirkt habe. „Ich bedaure sehr, dass man dieses Jahr außerhalb der Beratungen in den Gremien eine Einigung zwischen CSU und Freien Wählern auf eine so deutliche Senkung in die Öffentlichkeit trägt! Wir erwarten weiter Kontinuität und würden einer Anhebung im nächsten Jahr dann sicher nicht zustimmen können!“

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 25.02.2020

 

Wahlabschluss des SPD Ortsvereins Bodenkirchen mit Natascha Kohnen, MdL 24.02.2020 | Allgemein


Prominente Unterstützung für Landratskandidatin und MdL Ruth Müller – Vorsitzende der BayernSPD Natascha Kohnen MdL kommt ins Binatal – Kandidaten zur Kommunalwahl aus dem südlichen Landkreis stellen sich vor – Ehrung langjähriger Mitglieder des OV Bodenkirchen

Der SPD Ortsverein Bodenkirchen lädt zum Wahlabschluss zur Kommunalwahl am Samstag, den 29.02.2020  um 14.30 Uhr nach Binabiburg ins „Wirtshaus zur Bina“ ein.

Mit Natascha Kohnen konnte die Vorsitzende der BayernSPD und MdL als Rednerin gewonnen werden.  Im Rahmen der Veranstaltung werden unter anderem Nahversorgung, Mobilität, Einkaufsmöglichkeiten/Nahversorgung, Energie- und Umweltpolitik  gerade für unsere Region im südlichen Landkreis angesprochen und im Dialog mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern diskutiert.

 

Ruth Müller, ebenfalls Landtagsabgeordnete und Landratskandidatin der SPD für den Landkreis Landshut wird dabei ihre Themen und Eckpunkte für die zukünftige Entwicklung des Landkreis Landshut als Landratskandidatin vorstellen.

Darüber hinaus werden sich auch die Kreistags-, Stadtrats- und Gemeinderatskandidaten aus dem südlichen Landkreis Landshut  vorstellen und stehen für Gespräche bereit.  

 

Bereits im Sommer haben die SPD-Ortsvereine Bodenkirchen und Vilsbiburg beschlossen, bei wichtigen kommunalen Themen stärker zusammenzuarbeiten. Bei der Veranstaltung in Vilsbiburg mit Bürgermeisterkandidatin Sibylle Entwistle wurde beispielsweise der Radweg zwischen Binabiburg und Frauensattling diskutiert. Da der Radweg in beiden Kommunen verlaufen würde, ist es ein Anliegen, gemeinsam Wege zu finden, um eine Lösung zu erreichen. Die beiden Kreistagskandidaten Sibylle Entwistle aus Vilsbiburg und Markus Schlichter aus Bodenkirchen waren sich einig, für dieses Projekt beim Landkreis Landshut um Unterstützung zu werben.  

 

Zur Veranstaltung der SPD sind alle interessierten Bürgerinnen und Bürger, Freunde und Unterstützer der SPD sehr herzlich eingeladen.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 24.02.2020

 

Landkreis-SPD will Verbesserungen bei der Planfeststellung für SüdostLink bis Isar erreichen 20.02.2020 | Allgemein


In kleiner Runde für Abgeordnete des Bayerischen Landtags, deren Wahl- und Stimmkreis im Abschnitt D liegt, informierte die Übertragungsnetzbetreiberin Tennet über den aktuellen Planungsstand zum Netzausbauprojekt SuedOstLink. In Vertretung der Abgeordneten Ruth Müller, MdL nahm Martin Hujber, SPD-Gemeinderat aus Essenbach an dem Gespräch teil. Zusammen mit dem Fraktionsvorsitzenden der SPD im Kreistag, Sebastian Hutzenthaler, Ruth Müller und der Initiativ-Gruppe „STOP-Süd-Ost-Link Essenbach“ mit Antonio d`Auro und Christina Heckinger wurde die weitere Vorgehensweise für die SPD in der Gemeinde und im Landkreis besprochen.

„Der 1.000 Meter breite Korridor, innerhalb dessen nun die endgültige Trasse von Pfreimd bis zum Netzverknüpfungspunkt Isar, in den Gemeinden Essenbach und Niederaichbach verlaufen wird, wurde von der Bundesnetzagentur (BNetzA) als verfahrensführende Behörde, nach § 12 Netzausbaubeschleunigungsgesetz (NABEG), nun endgültig festgelegt und am Freitag bekannt gegeben“, berichtete Martin Hujber. Damit sei die Bundesfachplanung abgeschlossen. Das habe auch zur Folge, dass andere Trassenvarianten, wie die in der Region Isar favorisierte „Bürgermeistertrasse“, damit endgültig vom Tisch sei.

Veröffentlicht von SPD Landkreis Landshut am 20.02.2020

 

Essenbach ist mehr als nur „weiter so“ 17.02.2020 | Presse


Die SPD präsentiert sich in Kompetenzteams

Vor gut besuchtem Haus setzte der SPD-Ortsverein Markt Essenbach seine Kandidatenvorstellungen in Mirskofen fort. „Wir müssen uns den Herausforderungen der Zukunft für den Markt Essenbach stellen, mit einem „Weiter so“ geht das nicht“, so der Vorsitzende Martin Hujber.

Nach Themenbereichen stellten die jeweiligen Sprecher ihre Teams vor. Im Bereich „Wirtschaft, Arbeit und Finanzen“ machte Veronika Lackerbauer deutlich, dass es der SPD bei der Ansiedlung von Gewerbe vorrangig um sozial verträgliche Arbeitsplätze gehe und die Gemeinde unbedingt die Planungshoheit für ihre Gewerbeflächen wahrnehmen müsse.

Mit Mobilitätskonzepten wie Ruftaxis, Pendelbussen sowie Wiederbelebung von Bahnhaltepunkten erläuterten Florian Gremmer und Martina Hesse-Hujber, worauf es der SPD im Bereich „Mobilität“ ankommt. Eine Stärkung der Daseinsvorsorge innerhalb der Ortszentren spielt dabei eine wesentliche Rolle. „Je stärker wir Aktivitäten im Ort halten können, umso weniger mobil muss die Bevölkerung sein“, so die beiden Sprecher.

Bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit forderte Marktgemeinderat Martin Hujber unter anderem, dass im Außenbereich keine Baugenehmigungen mehr ohne tatsächliche Privilegierung erteilt werden dürften, ebenso sei ein Flächenmanagement für Bauland- und Gewerbeentwicklung erforderlich. Neben der Erschließung regenerativer Energien mit Bürgerbeteiligung wird sich die SPD auch für dezentrale Wärmenetze mit Biomasse einsetzen.

Die Listenführerin und derzeitige Marktgemeinderätin Viola Ruis-Neugebauer führte mit Gertraud Weiß, Christina Heckinger-Raßhofer und Hannelore Honold die Schwerpunkte für das Kompetenzteam „Soziales“ aus, die im Bereich „Senioren“ beim Ausbau von Tagespflege und betreutem Wohnen und im Bereich „Jugend“ bei der Beschäftigung eines Jugendhelfers liegen. „Jugendarbeit kann nicht nur in Vereinen geleistet werden. Es müssen auch dezentrale Aufenthaltsmöglichkeiten für die Jugendlichen geschaffen werden, die von einem Jugendhelfer betreut werden“, so Heckinger-Raßhofer. Zudem gäbe es immer mehr Jugendtrainer, die dankbar für professionelle Unterstützung seien.

Antonio D’Auria erläuterte für das Kompetenzteam „Bildung, Kultur und Tourismus“ den Aufbau einer Marketing- und Tourismusstrategie, die die kulturelle Vielfalt im Markt fördern werde.

Abschließend wies Martin Hujber noch auf die anstehenden Veränderungen durch das neue Landratsamt hin, die dem Markt viele Möglichkeiten böten, beispielsweise mehr ÖPNV und einen neuen Bahnhaltepunkt. Außerdem forderte er eine weiterführende Schule. „Ein Landkreisgymnasium werden wir nicht mehr bekommen, aber eine Realschule muss drin sein.“

Veröffentlicht am 17.02.2020

 

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26.02.2020, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr Fischessen, OV Altdorf

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