Nachrichten zum Thema Presse

Kandidatinnen und Kandidaten der SPD-Liste Essenbach, mit Landratskandidatin MdL Ruth Müller SPD beendet Wahlkampf in Ohu 14.03.2020 | Presse


Bahnhalt und Schulzentrum für Essenbach

Essenbach/Ohu-Ahrain.  Mit der Erläuterung des Wahlslogans „Essenbach ist mehr als nur weiter so“ eröffnete SPD-Vorsitzender Martin Hujber die letzte Kandidatenvorstellungsrunde im Gasthaus Gremmer in Ohu. Rückblickend verwies er auf die Beteiligung der SPD-Mandatsträger im Marktgemeinderat, das stets geprägt war von sozialer Ausgewogenheit,  sowie Gerechtigkeitssinn und Unabhängigkeit bei den Entscheidungen. Er appellierte an die Zuhörer diese drei Grundsätze auch bei der Wahl der ihrer Kandidaten in den Vordergrund zu stellen. Die Kandidatinnen und Kandidaten erläuterten ihre Kompetenzen zu Schwerpunktthemen des Wahlprogramms und zeigten auf, wie sie sich auch in der Vergangenheit in diesen Bereichen engagierten. „Ausschlaggebend ist nicht wieviele Anträge zu populären Themen eine Fraktion stellt, sondern wofür man sich persönlich engagiert und eingesetzt“, so der Vorsitzende.

„Durch das neue Landratsamt wird sich Essenbach im Westen verändern. Wir setzen uns ein für eine Westumfahrung von der B15alt bis zur LA7, für einen neuen Bahnhaltepunkt im Bereich Ohu-Ahrain und für eine dezentrale, regenerative Energieversorgung in diesem Bereich. Für ein Schulzentrum mit Realschule und Gymnasium wäre auch noch Platz, um endlich auch in Essenbach einen höheren Bildungsabschluss zu ermöglichen“, so Marktgemeinderat Martin Hujber.

Die weitergehende Erschließung regenerativer Energien mit Bürgerbeteiligung und dabei der Einsatz gegen eine überdimensionierte Stromautobahn „SüdOstLink“ ist für Erhard Fleischmann ein Kernthema im Bereich Klimaschutz, weil dabei unglaublich viel landwirtschaftliche Fläche zerstört und versiegelt wird und der Gedanke der dezentralisierten Energiewende verhindert wird.

Zum Thema Wirtschaft, Arbeit, Finanzen wurde die vorrangige Ansiedlung von Gewerbe mit sozialverträglichen Arbeitsplätzen unterstrichen. Die B15neu lockt Investoren für neue Logistikhallen an. Da es für den Markt Essenbach aber wichtiger ist arbeitsintensives Gewerbe anzusiedeln, das auch Ausbildungsplätze bietet, will man sich im neuen Marktgemeinderat, bei der Planung neuer Gewerbeflächen besonders darauf konzentrieren.

Listenführerin und derzeitige Marktgemeinderätin Viola Ruis-Neugebauer führte mit Gertraud Weiß und Hannelore Honold die Schwerpunkte für den Bereich „Soziales“ aus, die im Bereich „Senioren“ beim Ausbau von Tagespflege und betreutem Wohnen liegen. In den Bereich „Jugend“ zu investieren ist für Christina Heckinger-Raßhofer dringend erforderlich, mit der Schaffung von Jugendtreffs, mit dezentralen Aufenthaltsmöglichkeiten in mehreren Ortsteilen und mit der Beschäftigung eines Jugendhelfers. Dabei unterstützt sie Florian Gremmer, der sich als Sportwart im Schützenverein dafür ausspricht, dass Jugendtrainer in den Sportvereinen professionelle Unterstützung und Beratung bei ihrer Jugendarbeit erhalten. Gremmer setzt sich auch für ein Mobilitätskonzept in der Marktgemeinde ein, mit Ruftaxis und Pendelbussen, wie das auch schon andernorts funktioniert, um auch Querverbindung zwischen den Ortsteilen der Flächengemeinde zu ermöglichen.
Antonio D’Auria machte deutlich, dass im Bereich Bildung, Kultur und Tourismus sehr viel mehr getan werden muss, um im Bereich Freizeitgestaltung den Markt Essenbach attraktiver zu machen, insbesondere auch für die eigene Bevölkerung, nicht zuletzt auch um die Ortsverbundenheit junger Bürger zu erhalten. Dazu braucht es eine Marketing- und Tourismusstrategie, die die vorhandene kulturelle Vielfalt im Markt ausschöpft und fördert.

Landratskandidatin und SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller machte in ihrem abschließenden Grußwort darauf aufmerksam, dass mit 50 Prozent Frauenanteil, die Gleichberechtigung bei der SPD Essenbach bereits eine Selbstverständlichkeit ist. Sie verwies unter anderem auf die Leistungen der Kreis-SPD, wenn es um eine bessere Gesundheitsfürsorge im Landkreis geht, Stichwort Lakumed. Beim neuen Landratsamt hat sich die SPD besonders für Essenbach eingesetzt, berichtet Ruth Müller. Seit Jahren bemüht sie sich persönlich um die Wiederbelebung der Bahnhaltepunkte in Mirskofen und Ohu-Ahrain. Beim letzten Bahngespräch im Landtag hat sich Ruth Müller dafür ausgesprochen in Essenbach einen neuen Bahnhaltepunkt zu schaffen. “Im Einklang mit dem Ortsverein Essenbach bemüht ich mich darum bereits in allen entsprechenden Gremien. In Verbindung mit dem neuen Landratsamt könnte dies endlich gelingen“, so Müller.

Veröffentlicht am 14.03.2020

 

Essenbach braucht eine Realschule 02.03.2020 | Presse


SPD erläutert Ziele

Unterunsbach. In der Johannesstube in Unterunsbach stellten sich die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD Markt Essenbach mit persönlichen Beiträgen zu den Schwerpunktthemen des Wahlprogramms vor und erläuterten ihre Ziele und Kompetenzen.

Wie wichtig es sei die Souveränität der Gemeinde bei der Ausweisung von Gewerbeflächen zu erhalten, insbesondere auch zur Schaffung sicherer und sozialgerechter Arbeitsplätze, erläuterte der Ortsvereinsvorsitzende Martin Hujber am Beispiel bekanntgewordener Investoreninteressen für ein Logistikcenter im Bereich der B15neu.

Eine stärkere Förderung von Bildung, Kultur und Tourismus in allen Ortsteilen forderte Antonio D’Auria. „Für eine aufstrebende Gemeinde wie dem Markt Essenbach ist dies zukünftig unabdingbar“, führte er aus. „Die kulturelle Vielfalt im Markt muss gefördert und von der Kommune unterstützt werden. Außerdem brauchen wir eine Tourismus- und Marketingstrategie.“ Die steigenden Schülerzahlen im Landkreis machen weitere Landkreisschulen erforderlich. Zumindest bei der Realschule dürfe der Markt Essenbach diesmal nicht leer ausgehen. „Unter den größten Gemeinden im Landkreis verfügen wir als einzige über keine Einrichtung mit höherem Schulabschluss. Das ist ein Skandal“, so D’Auria.

Die Erschließung regenerativer Energien mit Bürgerbeteiligung aber auch der Einsatz gegen die Gigantomanie bei der geplanten Stromautobahn „SüdOstLink“ ist für Marktgemeinderat Martin Hujber ein Kernthema im Bereich Klimaschutz.

Christina Heckinger-Raßhofer sprach sich deutlich für mehr Investitionen im Bereich „Jugend“ aus, insbesondere zur Schaffung von Jugendtreffs mit dezentralen Aufenthaltsmöglichkeiten auch in den Ortsteilen oder für die Beschäftigung eines Jugendhelfers, der auch die Vereine bei deren Jugendarbeit unterstütze. Mit Blick auf die jüngsten Vorkommnisse in Hanau machte Florian Gremmer, der auch Sportwart im Schützenverein ist, darauf aufmerksam, dass Jugendtrainer dringend professionelle Unterstützung und Beratung bei ihrer Jugendarbeit benötigen. Für die Vielfalt pädagogischer wie psychologischer Anforderungen brauchen Jugendtrainer gezielte Vorbereitung und professionelle Unterstützung.

Abschließend nutzten viele Gäste die Gelegenheit mit den Kandidaten an den Tischen ins Gespräch zu kommen.

Veröffentlicht am 02.03.2020

 

Filmabend mit Prosecco und Popcorn 22.02.2020 | Presse


Essenbach. Über 40 interessierte Frauen und auch einige Männer sind auf Einladung der Kandidatinnen der SPD-Liste in die Bühne am Schardthof gekommen. Für das richtige Kino-Feeling sorgte Christina Heckinger-Raßhofer schon beim Empfang der Gäste mit einem Gläschen Prosecco und einer Tüte Popcorn. Gezeigt wurde der Film „Die göttliche Ordnung“, der erzählt, wie Frauen in einem kleinen Dorf in der Schweiz 1971 ihre Stimme erheben und für die längst überfällige Einführung des Frauenwahlrechts kämpfen.

Als besonderer Gast des Abends erinnerte die Landtagsabgeordnete Ruth Müller in ihrem Grußwort die Gäste daran, dass es auch in Deutschland das Frauenwahlrecht erst seit 101 Jahren gibt.

Sie ging dabei auf einige wichtige und heutzutage schlichtweg unglaubliche Fakten ein, die die Unterordnung der Frau unter den Mann, vor noch gar nicht allzu langer Zeit auch in Deutschland, eindrucksvoll veranschaulichten. So hatte der Ehemann bis 1958 das alleinige Recht, über das Vermögen seiner Frau zu verfügen und konnte auch deren Arbeitsverhältnis kündigen, zu dessen Aufnahme es ohnehin seiner Erlaubnis bedurfte. Auch den Führerschein durfte die Frau erst ab diesem Jahr ohne die Einwilligung des Mannes machen. „In Bayern wurde das Frauenwahlrecht 1918 eingeführt und 1919 durften die bayerischen Frauen zum ersten Mal bei einer Landtagswahl wählen“, so Müller. Leider ist nach der letzten Landtagswahl der Frauenanteil wieder auf 28 Prozent zurückgegangen. Im derzeitigen Essenbacher Marktgemeinderat beträgt der Frauenanteil mit fünf Marktgemeinderätinnen – drei davon von der SPD – gerade mal 20 Prozent. So forderte sie dann auch alle anwesenden Frauen auf, mit ihrer Stimme dafür zu sorgen, dass der neue Marktgemeinderat weiblicher werde.

Nach diesem kurzweiligen Film wurde noch lange diskutiert unter den Gästen. Insgesamt war man sich einig, dass es mehr derartige kulturelle Veranstaltungen in der Marktgemeinde brauche.

Veröffentlicht am 22.02.2020

 

Essenbach ist mehr als nur „weiter so“ 17.02.2020 | Presse


Die SPD präsentiert sich in Kompetenzteams

Vor gut besuchtem Haus setzte der SPD-Ortsverein Markt Essenbach seine Kandidatenvorstellungen in Mirskofen fort. „Wir müssen uns den Herausforderungen der Zukunft für den Markt Essenbach stellen, mit einem „Weiter so“ geht das nicht“, so der Vorsitzende Martin Hujber.

Nach Themenbereichen stellten die jeweiligen Sprecher ihre Teams vor. Im Bereich „Wirtschaft, Arbeit und Finanzen“ machte Veronika Lackerbauer deutlich, dass es der SPD bei der Ansiedlung von Gewerbe vorrangig um sozial verträgliche Arbeitsplätze gehe und die Gemeinde unbedingt die Planungshoheit für ihre Gewerbeflächen wahrnehmen müsse.

Mit Mobilitätskonzepten wie Ruftaxis, Pendelbussen sowie Wiederbelebung von Bahnhaltepunkten erläuterten Florian Gremmer und Martina Hesse-Hujber, worauf es der SPD im Bereich „Mobilität“ ankommt. Eine Stärkung der Daseinsvorsorge innerhalb der Ortszentren spielt dabei eine wesentliche Rolle. „Je stärker wir Aktivitäten im Ort halten können, umso weniger mobil muss die Bevölkerung sein“, so die beiden Sprecher.

Bei Klimaschutz und Nachhaltigkeit forderte Marktgemeinderat Martin Hujber unter anderem, dass im Außenbereich keine Baugenehmigungen mehr ohne tatsächliche Privilegierung erteilt werden dürften, ebenso sei ein Flächenmanagement für Bauland- und Gewerbeentwicklung erforderlich. Neben der Erschließung regenerativer Energien mit Bürgerbeteiligung wird sich die SPD auch für dezentrale Wärmenetze mit Biomasse einsetzen.

Die Listenführerin und derzeitige Marktgemeinderätin Viola Ruis-Neugebauer führte mit Gertraud Weiß, Christina Heckinger-Raßhofer und Hannelore Honold die Schwerpunkte für das Kompetenzteam „Soziales“ aus, die im Bereich „Senioren“ beim Ausbau von Tagespflege und betreutem Wohnen und im Bereich „Jugend“ bei der Beschäftigung eines Jugendhelfers liegen. „Jugendarbeit kann nicht nur in Vereinen geleistet werden. Es müssen auch dezentrale Aufenthaltsmöglichkeiten für die Jugendlichen geschaffen werden, die von einem Jugendhelfer betreut werden“, so Heckinger-Raßhofer. Zudem gäbe es immer mehr Jugendtrainer, die dankbar für professionelle Unterstützung seien.

Antonio D’Auria erläuterte für das Kompetenzteam „Bildung, Kultur und Tourismus“ den Aufbau einer Marketing- und Tourismusstrategie, die die kulturelle Vielfalt im Markt fördern werde.

Abschließend wies Martin Hujber noch auf die anstehenden Veränderungen durch das neue Landratsamt hin, die dem Markt viele Möglichkeiten böten, beispielsweise mehr ÖPNV und einen neuen Bahnhaltepunkt. Außerdem forderte er eine weiterführende Schule. „Ein Landkreisgymnasium werden wir nicht mehr bekommen, aber eine Realschule muss drin sein.“

Veröffentlicht am 17.02.2020

 

SPD stellt sich in Altheim vor 06.02.2020 | Presse


Die SPD bleibt ihrer neuen Linie bei der Kandidatenvorstellung treu. Vorsitzender Martin Hujber stellte einleitend die Grundwerte „sozial, gerecht und unabhängig“ heraus, an denen sich die SPD-Marktgemeinderäte orientieren. „Angesichts der großen Herausforderungen, vor denen die Marktgemeinde steht, ist ein nur weiter so keine Option, ganz im Gegenteil“ erläuterte der Vorsitzende, „Essenbach ist mehr als nur weiter so“! Unter diesem Motto stand auch der Informationsabend im Gasthaus Neumeier. „Wir brauchen ein Flächenmanagement“, so der Vorsitzende, „das die Beseitigung von Leerständen und die Innenraumverdichtung in Angriff nimmt. Der Ausbau regenerativer Energien muss mit Bürgerbeteiligung erfolgen und den Ausbauplänen zur Stromautobahn SüdOstLink muss entschieden entgegengewirkt werden“. Die Kandidatinnen und Kandidaten bezogen konkret Stellung zu Einzelthemen, für die sie persönliche Kompetenzen mitbringen. Bedarfsgerechte Mobilitätslösungen für Jung und Alt. Sozialpartnerschaften in der Gesellschaft, Mehrgenerationenhaus, Tagespflege und Jugendtreff wurden unter anderem genannt. Beim Publikum kamen die Aussagen gut an und wurden mit viel Applaus bedacht. In der nachfolgenden Diskussion beschäftigte das Thema Ausweitung des Wasserschutzgebietes die Altheimer ganz besonders aber auch die Frage welchen der beiden Bürgermeisterkandidaten die SPD unterstützt. Martin Hujber betonte, dass man sich in dieser Frage als Ortsverein absolut neutral verhalte und keine Empfehlung ausspreche. Mit Einzeldiskussionen an den Tischen mit klang der Abend aus.

Veröffentlicht am 06.02.2020

 

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